Und das Leben geht immer weiter

auch, wenn die Zeit für den Moment still steht, sobald einem eine Todesnachricht erreicht, wie diese, die uns am 1. Weihnachtstag erreichte:“George Michael ist tot„. Wieder einmal werden in diesem Jahr Fans der Popmusik vom plötzlichen Tod ihres Idols erschüttert.

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Ich nahm Georg Michael das erste mal als Sänger war, als er für den verstorbenen Sänger Freddie Mercury bei einen Gedenkkonzert zusammen mit Queen auf der Bühne stand. Das ist jetzt 25 Jahre her. Was für ein Sänger, dachte ich damals. Damit meinte ich nicht nur seinen Mut, weil er ein paar Songs von Feddie sang, sondern auch seine Musikalität, seine Stimme. Und ein schöner Mann war er sowieso. Das gefällt den Frauen, auch wenn Georg Michael nicht auf Frauen stand.

Heute gehen seine Fans damit relax um, damals, als er sich outete, war es noch nicht so. Das verlinkt Video beschreibt seine explodierende Freude nach dem Outing. Gut gemacht. Die Welt ist, wie sie ist und die Menschen sind so, wie sie sind. Daran können und sollten Fans nichts daran ändern.

Heute strahlte das ZDF eine einstündige Sendung aus, in der alle Künstler noch einmal erwähnt wurden, sie unsere Welt in diesem Jahr verließen und in den Himmel gegangen sind. Ich stellte fest, es muss ganz schon eng geworden sein, da oben.

Mach´s gut dort oben, Georg Michael

Comments

3 Kommentare zu „Und das Leben geht immer weiter“

  1. Avatar von bonanzamargot

    nicht meine musik… aber dass george michael mit 53 verstarb… ich bin quasi gleichaltrig. offenbar lebte er nicht gerade gesund. wenn`s mich denn erwischt, dann hoffentlich ähnlich schnell und ohne längeres leiden… angelblich setzte sein herz im schlaf aus.
    ich frage mich manchmal, ob all die mühen um beruf und einkommen sich lohnen, wenn man sowieso nicht mehr lange hat – aber das weiß man halt nicht…

    1. Avatar von flotterblogger

      Hallo Bo.,
      ich glaube, er war Musiker durch und durch. Und die Menschen können dann nicht anders, si elebben ihre Kunst. Man veröffentlichte während der lezten Tage vieler über das Leben von George Michael u.a. auch, dass er fürchtete, seine Kreativität zu verlieren, wenn er sich nicht unter Drogen setzte. Ähnlich handelten auch Jim Morrison und auch Steven King setzte viele Jahre auf Alkohol.

      Aber die innere Zerrissenheit, in der weltberühmte Künstler oft leben, kann den Drogenkonsum auch in die Höhe getreiben haben. Ich denke dabei an Roy Black, der sich als erfolgreicher Schmusesänger totunglücklich fühlte.

      Vor kurzen sah ich einen Beitrag über das, was im Körper passieren kann, wenn ihm die Drogen plötzlich entzogen werden.Angeblich kommt auch im Kopf alles durcheinander und die Reaktion darauf kann Herzversahen sein.

      So kann sich das Schicksal von Georg Michael auch zugespitzt haben.
      Momentan wird seine Musik wieder viel gehört, aber gehörte auch nicht zu seinen absoluten Fans. Aber als großer Künstler war er für mich trötzdem immer da.

      Zur Zeit nehmen die Todesmeldung kein Ende, gestern beklagte die Welt den Tod von Carrie Fischer und kaum 24 Stunden später, verstarb ihrer Mutter, die wohl auch weltberühmt war.

      Echt gruselige das Jahr 2016

      LG Ostseemaus

      1. Avatar von bonanzamargot

        ja, 2016 war ein todesjahr vieler bekannter größen…

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