..der rostet. Ein bekanntes Sprichwort. Doch mit den Sommerferien werden die Sporthallen geschlossen, die Vereine schließen ebenfalls ihre Tore. Für die Yogis meiner Gruppen würde das eine 6 wöchige Pause bedeuten. Naja…mal ne Pause machen? Auch nicht schlecht oder doch nicht? Nur wenige mögen ihre Yogamatte im Wohnzimmer ausrollen und allein Yoga machen. Zusammen macht es mehr Spaß.
Also suchten wir für die Sommerzeit ein Plätzchen im Grünen, wo wir unsere Yogamatten auszurollen konnten. Rostock hat genügend Grünflächen und wir entschieden uns für einen richtig großen Sportplatz.

Das Leichtathletik Stadion gehört der Stadt und ist für jedermann zugänglich, der sich sportlich betätigen möchte. Im Hintergrund sieht man die Flutlichtstrahler vom Ostseestadion Rostock
Nach dem Extremregen der letzten Tage hatten wir gestern mit dem Wetter großes Glück. Nur blauer Himmel und Sonne satt. Bevor wir begannen, wies ich darauf hin, das unser gemeinsames Yoga eine reine Privatveranstaltung ist und damit jeder für sich selber verantwortlich ist. Damit waren die Formalitäten erledigt und wir konnten loslegen.

Das gute am Yoga ist, man kann es fast überall machen und in diesem Sommer in einem großen Stadion. Während wir unsere Übungen – Asanas – machten umrundeten uns permanent die Jogger und Läufer zahlreicher Sportgruppen.

Gegen 20 Uhr machten wir uns nach einem 90 minütigen Yogaprogramm mit allem Drum und Dran wieder auf den Heimweg und wenn das Wetter mitspielt, werden wir am nächsten Donnerstag wieder unsere Yogaübungen gemeinsam machen.


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