aber zum Glück nicht körperlich oder so, nein. Ich erfreue mich bester Gesundheit und gebe mich zur Zeit nur dem Schlendrian hin. Die letzte Trainingseinheit hatte ich am Donnerstagabend und bis zum 5.1.2020 ziehe ich nicht mehr mit meinem Rucksack durch die Stadt von Sporthalle zu Sporthalle. Die Kinder haben Schulferien und die Erwachsenen haben genug mit der Vorbereitung für die Festtage zu tun.
In diesen Jahr fallen ja alle Festtag ja arbeitnehmerfreundlich. Nach dm Wochenende die Feiertage und dann schon wieder Wochenende. Na super, ich sehe mich in den Tagen dazwischen schon in den überfüllten Supermärkten, in denen die Einkaufswagen übervoll zur Kasse geschoben werden. Einkäufe der Deutschen, als gäbe es kein Morgen. Hurra, es lebe der Wohlstand.
Meine Weihnachtszeit läuft eher ruhig ab. Ich bleibe in der Nähe meines Sohnes, der über die Festtage malochen muss. Der Rest meiner Familie feiert dort, wo sie wohnen. Aber dann rollen sie an, meine Enkelkinder. Erst eins, dann noch eins. Von 5 kommen nur zwei zur selben Zeit zu mir und die anderen 3 werden auf die andere Oma verteilt. Also, die 3 Jungs fahren zur anderen Oma, die Mädchen kommen zu mir.
Meine große Enkeltochter hatte mich schon gebeten, doch ein paar Filme auszuleihen für die Zeit auszuleihen. Alles klar. Ich werde meine Mühe haben, die Mädels vor die Tür zu bekommen und kann ihr geplantes TV-Event nur mit Highlights toppen. Also schaute ich mich um, was Rostock im Dezember noch zu bieten hat. Und siehe da, der Rostocker Zoo hat sich was ausgedacht. Das Event nennt sich „Geheimnisvolle Lichterwelten“

Und damit nicht genug. Das Turmleuchten 2020 in Warnemünde steht auch auf den Plan um die Enkeltöchter zu bespaßen. D.h. erst mal auf meinem Plan. Ich hoffe, ich kann die Mädels in die Kälte der ersten Neujahrsnacht nach Warnemünde locken. Dabei ist nicht die Kälte die Herausforderung, sondern der Rückzug, wenn die Menschenmassen nach dem Event alle nur in eine Richtung strömen, denn es geht nur über die Brücke zur S-Bahn. Da ist Geduld gefragt und auf keinen Fall darf man unter Platzangst leiden. Die Menschen stehen eng an eng, kommen nur langsam voran und damit diese die S-Bahn nicht extrem überfüllen, wird die Brücke über den alten Strom in Intervallen für kurze Zeit gesperrt. Aber wer alle die Mühe nicht scheut, geht mit einer schönen und emotionalen Erinnerung heim.

Die Feier.- und Festtage können kommen


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