Seit Tagen muss ich an den Roman denken, den ich letzten oder vorletzten Sommer las. Ich nahm das Buch aus den Bibliothek mit, weil der erste Satz des Buches wie folgt lautet. „ich bin sowas von im Arsch“ Wumm…wer sah sein Leben schon im Arsch? Auf den Cover Matt Mamon im Raumanzug. Okay, alles Fiktion, aber ich wollte wissen, warum Mark (Matt Demon) voll im Arsch war. Wer also gern mal den Science-Fiction-Roman lesen möchte lesen möchte, der findet ihn unter dem Titel“Der Marsianer“ im Buchverkauf. Wer den Film dazu sehen möchte, kann ihn auf Netflix ansehen.
Gestern tat ich es dem Marsianer gleich. Nachdem sich der Marsianer mehrer Tage wie vom Schlag getroffen fühlte, macht er sich ans Werk für´s Überleben, das für ihn zu dem Zeitpunkt in den Sternen stand. Er machte ein Bestandsaufnahmen über alle Lebensmittel, die er auf der Station finden konnte.
Mit Schreibblock und Stift wurde auch bei uns alles Essbare aus allen Ecken hervorgeholt und notiert. Ich war erstaunt, was ich, schon bevor der Virus unser Leben auf den Kopf stellte, nach Hause geschleppt hatte. Je nach Angebot, fror ich ein oder lagerte ein, damit ich nicht wegen jeder Kleinigkeit zum Supermarkt musste. Mit dem, was wir im Haus haben, kommen wir nun eine gute Woche über die Runden, ohne das Hause verlassen zu müssen. Kühlschrank und Eisfach sind voll. Außenlager ist auf dem Bild zu sehen

Jetzt sind alle Lebensmittel in unserer Bestandsaufnahme erfasst und erst wenn alles gestrichen d.h. verbraucht wurde, gehen wir einkaufen..d.h. z.Zt. darf ja nur eine Person pro Einkauf zum Supermarkt gehen. Wir bewahren die Ruhe und hoffen, dass der Virus an uns vorbei zieht. Wir hoffen und vertrauen auf die Politik. die jetzt jeden tag Nägel mit Köpfen machen muss, um uns das Massensterben zu bewahren.
Bleibt alle schön Zuhause und gesund !!!!!!


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