Tag 19 seit der Maßnahme
Nur eine Vision
Ich erinnere mich noch ein Softwareprogramm, entwickelt vor 15 oder 20 Jahren oder so, dass von einem der Entwickler der Welt vorgestellt wurde, in der Hoffnung, weltweit Abnehmer dafür zu finden. Die Presse machte das Programm über die TV- und Printmedien publik. Daraufhin ging ein weltweiter Aufschrei um die Welt. Das Programm ermittelte ganz banal den finanziellen Aufwand und Nutzen für die Heilung eines Menschen. Ganz simpel, bestand in der Prognose wenig Hoffnung auf Heilung und Genesung, dann sollten dem Programm zu Folge keine kostenaufwendige Behandlungen an dem Patienten mehr durchgeführt werden. Parameter wie Alter und so, wurde zur Analyse hinzugezogen. Vielleicht erinnert der eine oder andere sich noch an den Vorfall von damals. Es war, so glaube ich, ein japanischer Programmierer, der sein Werk vor laufender Kamera verteidigte. Ein Computer sollte über Leben und Tod entscheiden.
So schlimm ist es dann doch nicht gekommen, wie die Vision des Programmierer für einen Moment uns vor Augen führte. Aber nicht nur wer im Gesundheitssystem arbeitet, kann ein Lied davon singen, wie sehr das Gesundheitssystem in der Vergangenheit auf Effizient und Rentabilität getrimmt wurde. Dafür gibt es eine Bezeichnung – kaputt sparen. Aber auf der anderen Seite haben wir noch immer eins der besten Gesundheitssyteme im Vergleich zu anderen Ländern.
In den USA werden sich in naher Zukunft wahre Dramen abspielen und Trump schwört seine Anhänger, sein Land schon darauf ein: „Wir werden viele von uns verlieren“ Grausige Information an sein ? Volk.
Angesichts der Coronakrise werden jetzt in Deutschland schon neue Denkansätze schon laut und ich hoffe, sie werden lauter.

Gestern kam in meiner Lieblingssendung „Brisant“ ein Zukunftsforscher zu Wort. „Man wartet schon seit 15 Jahren darauf….“ ….nein ich will den „brisanten Satz“ des Zukunftsforscher nicht abkürzen und damit etwas verzerrt wiedergeben was er so nicht gesagt hat. Daher verlinke ich den 3 Minuten Beitrag von Brisant hier mal kurz. Man kann ihn sich noch bis zum 8.4. in der Mediathek ansehen.






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