Wenn man gemeinsam im Lockdown 24 Stunden in seinen 4 Wänden verbringt, dann fallen einem vielleicht Dinge auf, die im Alltagstrott nicht mal wahrgenommen werden. Man kann sich dabei auf die Füße treten, aber auch auf die Füße sehen.
Mir fielen im täglichen Einheitsbrei zum Beispiel die Füße meines Sohnes ins Auge, als er barfuß durch die Wohnung lief. Ich will nicht sagen, dass er einen Spreizfuß hat, aber der große Zeh ist bei ihm an beiden Füßen bannig weit vom 2. Zeh entfernt. „Also von mir hast du das nicht“

Der Beweis
Ein Bild (links) aus lustigen (unten) Vor-Corona-Zeiten auf Mallorca – zeigt, meine Zehen berühren sich. Ein Zeh schmiegt sich an den anderen, kein Zeh tanzt aus der Reihe.

„Wir sind ein freies Land. Ich trage meine Zehen, so wie ich es will“ war seine Antwort und wir kamen aus dem Lachflash nicht mehr raus.


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