Kinder, wie die Zeit vergeht

Mein Blog dümpelte unberührt 20 Tage vor sich hin. Es kam immer was dazwischen, oder es fehlte an Antrieb oder Lust. etwas zu „Papier“ zu bringen. Aber ich hatte auch Besuch und an solchen Tagen kommt der Blog auch eher zu kurz. Klönen, Spazieren gehen, Ostseeluft schnubbern, ist dann die Welt, um die sich alles dreht.

Die Zwei „Kieler Sprotten“ – meine Schwester und ihre Freundin – haben sich mit mir Rostock angesehen. Zuminstest, was fußläufig zu erreichen war. Ich gebe zu, man mekt es spätestens, wenn ich anderen meine Stadt zeige. bin ich stolz auf meine Stadt. Aber wer ich das nicht, wenn er jemanden seine Heimatstadt zeigt.

Bevor die Mädels Rostock verließen, bauten sie mir eine Markise für meinen Balkon an. Dazu muss ich sagen, dass an meiner Schwester – sie ist OP Schwester – ein Handwerker verloren gegangen. ist. Der Sonnenschirm, den ich die Jahre zuvor hatte, machte nur einen spärlichen Job. Der Balkon heizte sich bis zur Unerträglichkeit auf, denn ab Mittag drückt auf ihn die volle Sonne. Die Markise verleiht meinem Balkon aber auch einen Höhlencharakter und die Sonne hat kein leichtes Spiel mehr.

Rund um meinen Balkon blüht das Vogelleben. Die nicht versiegene Futterquelle an meiner Hausnummer hat sich rumgesprochen. Am imposantesten ist für mich der Specht, der jetzt wohl im Doppelpack daher kommt. Wahrscheinlich hat sich ein Spechtpärchen in meiner Nähe niedergelassen und beide machen den Spatzen und Meisen das Futter streitig.

Ich stelle fest, das ich schon eine Menge Geld investiere, damit die Vögel in meine Nähe kommen und ich sie aus Distanz beobachten kann.

Und meine Enkeltochter war wieder da. Sie stammt ja aus einer Großfamilie und holt sich bei mir gern eine Extrazuwendung ab. Für unsere Ausflüge steht auch immer wieder der IGA-Park. Eine schöner Ort für Entspannung, wie man auch den Bild sehen kann.

Ab heute sind wieder die verbannten Jungs wieder im Breitensport dabei. Mal sehen, ob sie die Sperre genutzt haben, um darüber nachzudenken, ob es lustiger ist, als Störenfried die Lauf der Sportstunde zu sprengen und ob es mehr Spaß macht, wenn man gemeinsam Sport macht und alle zusammen aus der Sportstunde eine Sportspaßrunde machen. Er kommt dabei wirklich auf jeden an. Ich lasse mich also überraschen, erwische mich jedoch dabei, dass ich jetzt schon darüber nachdenke, wie ich mit den Jungs in Zukunft umgehen soll, wenn sie wieder mal vergessen, eine gelungene Sportstunde kann nur eine gemeinsame Sache von allen sein.

Ich wünsche allen Bloggern eine schöne sonnige Woche. Der Sommer kann kommen. Diesen Sommer mit weniger Stress, denn fast alle Corona-Maßnahmen sind aufgehoben. Das Foto nahm ich gestern früh auf,. Man sieht, die Gastronomie erwarte ihre Gäste.

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