Bis ich ein neues Themes für meinen Blog gefunden habe, ein Layout, das mir gefällt. Leider lässt WordPress die alten Blogthemes verschwinden. Diese waren einfacher anzupassen. Bei der Anpassung der neuen Themes kann man schon in´s Schwitzen kommen. Das eine oder andere hatte ich dabei verkackt. Es verschwanden ganze Blöcke und das war´s dann. Der Fehler ließ sich mit meinen begrenzten Kenntnissen nicht wieder in Ordnung bringen. Aber ich weiß, dass die meisten Blogger die Beiträe eh über den Reader lesen und das Layout gar nicht sehen.
Nun gut, wie dem auch sei. Ab heute schreibe ich halt weiß auf schwarz, was man schwarz auf weiß im Reader lesen kann.
Seit meinen letzten Eintrag sind schon wieder 4 Wochen ins Land gegangen. Weiß der Teufel, wo die Zeit geblieben ist. Die verbrachte ich allerdings nicht auf der Chouch, sondern ich war viel unterwegs, es gibt noch einiges zu berichten.
35. Lichtwoche Rostock 2025
Mit der Lichtwoche wird wenige Tage nach der Zeitumstellung n Rostock die dunkle Jahreszeit eingeläutet und diese lass ich mir nicht entgehen. Allerdings habe ich immer erst am Samstag dafür Zeit. Doch dafür konnte ich auch die Abschlußveranstaltung – große Lasershow profeziert auf das Hauptunigebäude am Uniplatz – miterleben. Für solche Events ziehe ich gern meinen Siebelmeilenstiefel an und nehme auch das Gedränge nach der Auflösung der Abschlussvberanstaltung in Kauf.









Reise nach Berlin und wieder zurück
Ein Bekannter kam überraschend ins Krankenhaus. Erst lag er in der Berliner Charité, anschließend wurde er in die Reha verlegt. Nun liegt Berlin für mch nicht grade um die Ecke, doch für 2 Besuche machte ich mich auf den Weg. Dank Länderticked kamen auch keine weitere Kosten auf mich zu. In solchen Situationen macht sich solch ein Ticket wirklich bezahlt

Ich war schon eine gefühlte Ewigkeit nicht mehr in Berlin. Und, obwohl Rostock keine Kleinstadt ist, doch Berlin ist etwas ganz anderes. Sie erschlug mich fast mit ihrem tosenden Straßenlärm. Die Charité liegt fußläufig nur 10 Minuten vom Hauptbahnhof entfernt, das hinterte mich aber nicht daran, einen fast eine Stunden lang währenden Umweg zu machen. Im Nachgang stellt ich fest, dass ich den gesamten Campus einmal umrundet hatte, bevor ich das richtige Gebäude fand.
Ich erkannte gleich, auch wenn mein Bekannter schon wieder auf dem Weg der Genesung war, er hatte noch einen langen Weg vor sich, d.h. nach der Klinik kam Reha dran. Auch dort besuchte ich ihn. Berlin-Bernau liegt auch nicht um die Ecke. Aber ich wollte ihn auch dort besuchen. Der Gebäudekomplex lag mitten in den Brandenburgischen Wald, den man nur mit dem Bus erreichen konnte. Mittendrin herrlich gelegen das Rehazentrum. Nun ist seine Rehazeit bald beendet und sein neues Leben kann beginnen. D.h. nach diesem Ereignis, dass ihn in die Klinik brachte, muss mein Bekannter sein Leben neu aufstellen.

Die Rückreise war wie die Anreise eher holprig. Auf dem Weg Richtung Berlin mussten die Fahrgäste den Zug wegen technische Mängel auf halbe Strecke verlassen und in einem anderen Zug umsteigen. Das ging aber dann doch wie geschmiert und verlängerte die Fahrzeit nicht. Der Weg zurück hatte es dann aber auch in sich. Mein Umstieg war Berlin Gesundbrunnen. Dort kam meine S-Bahn verspätet an, so dass meine Umstiegszeit auf nur eine Minute schrumpfte. Doch ich hatte Glück, ich fand den Zug schnell und, jetzt kommt´s, ich musste mich reinquetschen. Einen solch überfüllten Zug,damit hatte ich nicht gerechnet. Einige Fahrgäste konnten nicht mehr einsteigen
Bis zum ersten Haltepunkt, stand ich mehr oder weniger auf einem Bein, dann konnte ich mich schon auf der Treppe niederlassen. Am nächste Haltepunkt fand ich einen Siztplatz im Zwischenteil der Waggons, gegenüber den Toiletten. Erst kurz vor Rostock konnte ich einem richtigen Sitzplatz ergattern.
Naja, wenn einer eine Reise tut 😁😀


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