Die ersten Vorboten für Weihnachten 2013 stehen schon auf dem Neuen Markt. So richtig passt der Anblick einer Weihnachtspyramide noch nicht in meinen Zeitgeist. Aber der Handel will sein Hauptgeschäft des Jahres machen.
Noch sehen die Weihnachtsbuden auf dem Uniplatz wie zu groß geratene Hundehütten aus, doch in wenigen Tagen drängen sich die Menschenmassen an ihnen vorbei oder bleiben stehen, um sich nicht nur die Mägen zu füllen, sondern auch die Weihnachstpäckchen für ihre Angehörigen.
Die Wunschzettel der Kleinen sind schon geschrieben, die Wunschzettel der Großen müssen vielleicht noch überarbeitet werden. In einer Gesellschaft des Überflusses, keine leichte Aufgabe seine Angehörigen noch zu überraschen. Das war im Zeitalter der Mangelware einfacher. Der Beutejäger trifft als Weihnachtsmann auf mit Waren zugestellte Verkaufsflächen und prall gefüllte Regale. Schon jetzt kommt man als Kunde vor lauter Warenfülle in den Geschäften kaum vorwärts. Jeder Händler will der erste sein, der seine Waren an den Kunden bringt.
Na..dann – auf die Plätze, fertig, los 😉 auf ins Getümmel der Weihnachtsgeschäfte 🙂
Ostseemaus


Schreibe einen Kommentar