Kino Kino Kino

„Ihre Karten können sie nur noch bis zum Ende des Jahres einlösen“ „…….bis zum Ende des Jahres?“ „Es IST Ende des Jahres“ – das Echo in meinem Kopf hallte mehrfach nach, die grauen Zellen im meinem Gehirn rechneten nach. Es bleiben mir noch 10 Tage Zeit um mir 7 Filme anzusehen, wenn ich die Gutscheinkarten nicht verfallen lassen will.

Nun gut, Filme, wie „Avatar“

und der Film über das Leben von Withney Housten machen

mir die Auswahl nicht schwer, auch wenn man über die Weihnachtszeit im TV schon genug Filme konsumiert. Aber Kino ist Kino und die Magie des Kinos kann auch kein Streamingdienst ersetzen. Die große Leinwand, der gemütliche Kinosessel, die Akustik, die Dunkelheit und was ganz wichtig ist, kein Unterbrechnungen durch Handy. Und wenn es um 3 D Filme geht, dann ist das Kino für mich ganz weit vorn. Dann zieht die Handlung des Filmes den Zuschauer in ihren Bann.

2 von 7 Karten

Am 19. Dez. sahen wir uns – mein Sohn und ich – Avatar 2 an. Damit sind schon 2 Karten von 7 eingelöst. Sitzfleisch für über 3 Std. sollte man schon mitbringen. Wenn man dann den Werbeblock dazu rechnet, werden 3 1/2 Std. Kinozeit fällig. Nach wenigen Minunten waren wir drin, im Leben von Jake Sully und Ney’Tiri und deren Kinder, die Haupfiguren der zweiten Verfilmung.

2 von 5 Karten

Der Film hatte mir so gut gefallen, dass ich ihn mir ein zweites mal ansehen werde. Dann aber mit der Enkeltochter, mal sehen, was sie dazu sagt. Damit sind die nächsten 2 Karten eingelöst.

Avatar 2 – The Way of Water – war für mich eine Wucht, trotzdem gingen die Meinungen auseinander. Mein Enkeltochter sagte mit im nachhinein, sie müsse ihn erst verdauen. Mein Sohn sah den Film wegen der Handlung eher kritisch. Ich suche ja immer nach einem tieferen Sinn und überlege noch, was ich davon halten soll. Aber die Bildgewalt in 3-D ist auf jeden Fall schon ein Kinobesuch wert.

2 von 3 Karten

Biopics sind in der Filmbranche grade groß im Kommen und so war es eine Frage der Zeit, wann das Leben von Withney Housten verfilmt wird, zumal ihr tragischer Tod sich in diesem Jahr zum 10.mal jährte. in den 80iger/90iger Jahren hatte ich Withney Housten gar nicht auf dem Schirm. Erst später nahm ich sie wahr, doch da machte sie schon negative Schlagzeilen. Dummerweise bleib das bei mir in der dauerhaften Erinnerung „so eine tolle Stimme, eine besondere Künstlerin, alles verkackt, von der Künstlerin selbst. Drogen sind eben Scheiße“ Der Film überschreib all das, was ich als letzte Erinnerung abgespeicherte. Auch Whitney Houston wurde ausgebeute, finanziell und mantal ausgebeutet, von den Menschen, denen sie am meisten vertraute. Aber ich möchte nichts vorweg nehmen, nur so viel, das man Withney Houston sie im Film noch einmal auferstehen ließen, aber auch so, eine Künstelrin wie sie, wird wohl nie wirklich sterben. Sie lebt weiter, lebt weiter für ihre Fans, so lange sie es wollen.

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