Das Jahr fängt ja gut an

Wie jedes Jahr am Neujahrstag brenne ich darauf, das traditionelle Turmleuchten in Warnemünde live zu erleben. Niemand, den ich kenne mag die Strapazen dafür in Kauf zu nehmen. Also reise ich allein an und das bei bei jedem Wetter. Ich will mir die Live-Show nicht entgehen lassen. Ich will mich in den in den Bann von Musik, Feuerwerk und Lasershow ziehen zulassen. Und ich will den Zauber hautnah spüren. Deshalb nehme ich die 90 Minuten Wartezeit auch Kauf und halte meinen Platz ganz weit vorn.

Aber dieses Jahr sah das Wetter echt bescheiden schön aus. Gut, man kann das Wetter schlecht aus der Wohnung beurteilen. Aber es regnete schon und der Wind heulte durch die Schlüssellöcher meiner Wohnung. Das grau-in-grau- Wetter würde zwar mit der Dunkelheit der verschwinden. Und überhaupt, war das Wetter ja schon die Tage zuvor nicht viel besser. Zum Jahresende meint der Wettergott es mit uns nicht gut. Ich rang mit mir, soll ich oder soll ich nicht? Aber eins wusste ich sicher. Ich würde mich für den Rest des Abends ärgern, wenn ich nicht nicht aus meiner Kompfortzone bewegen wollen. Das würde auf jeden Fall passieren, wenn ich mich nicht auf den Weg mache. Der Schweinehund hatte es sich vor der Wohnungstür schon gemütlich und breit gemacht. Um darüber zu steigen sollte ich mich schon als Bersteiger qualifizieren. Aber nein, ich wollte mich nicht vom fetten Schweinehund einschüchtern lassen. Also suchte ich beherzt eine Busverbindung raus, die mich 16.30 Uhr in Warnemünde absetzen sollte.

Na super, nun musste ich mich nicht weiter massakrieren und gegen meinen Schweinehund kämpfen. Dieser rieb sich freudig die Hände. Ich konnte mich ohne Gewissensbisse wieder auf meine Couch vor dem Fernseher niederlassen. Das 25. Turmleuchten am 1. Januar 2025 war gegessen. Auf ein Neues – im März oder April 2025.

Eher zufällig sah ich im TV einen kurzen Beitrag über einen Film, der ab 2. Jaunar im Kino zu sehen ist. Es war von einem Affen die Rede, es war von einem Biopic die Rede und die Rede von Robbie Williams. Und das es gewöhnungsbedürftig wäre, einen Compunter-generieren Affen zwischen Menschen aggieren zu sehen. Ich wurde neugierig. Bipic sehe ich immer gern- Sie führen mich oft auch in meine eigene Vergangenheit zurück. Robbie Williams war bei mir allerdings nicht auf der Liste ganz weit oben. Er gehörte ja eher zu der Generation Teenieschwarm Ende der 90iger Jahre. Ich war aus dem Alter schon lange raus. Aber Robbie Williams war für mich kein Unbekannter.

Als er „Angel“ sag, kam er auch bei mir auf dem Schirm. Ihn als Affen darzustellen, das fand ich schon sehr interessant. Er selbst fand die Idee gut und richtig. So meinte er, dass er sich auf der Bühne für seine Fans gern zum Affen machen würde. Ich fand ihn damals allerdings eher überdreht und fragrte mich, wiel ange er das durchhalten will.. Der Film klärt auf, warum das so war.

Filmtitel. „Better Man“

Krtitiken zum Film, die ich mir im Nachgang ansehen habe, sind positiv. Sie bestätigten meinen Eindruck vom Film. Der Film ist auf jeden Fall sehenswert, er war rundum gut gelungen. Ich werde ihn mir noch einmal ansehen.

Kalenderspruch – 04.Januar

„Ein Optimist ist die Persoinfikation des Frühlings“

unbekannt

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