Gedanken um die Weihnachtszeit

Zu Weihnachten wünschen wir uns gegenseitig nicht nur eine schöne Zeit, sondern auch friedliche und besinnliche Weihnachten. Man hofft mit dem Wunsch, dass wir nicht nur die Weihnachtsgeschenke anschauen und bwundern, sondern auch die Zeit nutzt, um sich auf das zu besinnen, was wichtig ist.

um uns brodelt es

Da wäre zum Beispiel eine friedliche Weihnachten. Ganz klar, eine Weihnachten ohne Familienstreit, was ja ab und an mal vorkommen kann. Da hat es mit der friedliche Weihnachten nicht so gut geklappt. Ansonsten können wir alle entspannte Weihnachtstage verbringen. Wir leben im Schlaraffenland.

Dabei vergessen wir, dass Weihnachten im Frieden für uns zwar selbstverständlich ist, aber nicht überall auf der Welt. Kann ich mir vorstellen, das über unser friedliches Leben jemals ein Geschoß über unsere Köpfe hinweg saust, um nach dem zuvor digital eingegebenen Ziel einzuschlagen und zu zerstören? Nein, das kann ich mir nicht vorstellen.Nicht mal im Traum.

Und doch müssen wir uns in den unruhigen Zeiten, in der wir leben, damit auseinander setzten, das der Frieden nicht für immer in Stein gemeißelt sein muss. Die Drohgebärden der alten Männer in den USA und Russland erschüttern schon, zumindest für mich, den Boden der Sicherheit unter meinen Füßen, mit den ich mitten im Leben stehe. Nicht unter meinen Füßen spüre ich die bedrohlichen Bodenwellen der alten Männer, die nur auf Plündern aus sind,. Sie dringen auch in das Kämmerlein meiner stillen Ängsten vor.

Ich gehöre zu der Generation, die im Gegensatzt zu meinen Eltern und Großeltern, nie einen Krieg erleben mussten und so konnte ich auch friedlich in die Jahre kommen. Aber wird das für meine Kinder und Enkelkinder ebenso sein? Auch wenn ich es nicht will, immer mal wieder driften meine Gedanken ab und ich finde sie wieder mal in der stillen Ecke meiner Ängste.

es brodel auch im Inneren

Die Demokratie steht unter Druck. Das ist für mich eine unbeschrittene Tatsache. Die äußeten Faktoren habe ich breits schon erwähnt – die alten Männen in Ost und West, die die alten Zeiten wieder zurück haben wollen, halten sich am Machthebel fest. Alte Zeiten sind Geschichte, sie können nicht erneuert werden. Aber die alten Männer glauben es ginge und stürzen eher ihr Volk/ die Welt ins Unglück, als das sie von ihrem Glauben lassen.

Aber auch im eigenen Land würden einige gern die alten Zeiten neu installieren. Allen voran, die Partei, die sich als Alternative für Deutschland versteht. Aber wer genau hinsieht, erkennt, das auch sie nur die alten Zeiten neu etabliern wollen. Zur Zeit treiben sie für´s erste die Spaltung im Land weiter voran. Auf diese Weise bauen sie die für die, die wie die alten Männer aus Ost und West, auf Plündern aus sind, die Autobahn, machen den Weg zum Plündern frei. Gut, die Autobahnen kamen mir just eben beim Schreiben in den Sinn, weil ich mich daran erinnerte, das schon mal ein Deutscher Politiker Autobhahnen bauen ließ, damit die Kriegsfahrzeuge schneller voran kamen. Auch er hatte nur den Raubzug auf seinem Zettel und dieser kostete Millionem Menschenleben.

3 fach Umzingelt

Die Demokratie, wie wir sie kennen, ist nicht selbstverständlich und muss jeden Tag verteidigt werden. Ich kennen sie ja noch nicht sooo lange, sondern mich hat die Wende in 1989 von der Autokratie in die Demokratie transportiert. Damals hatte ich das Gefühl, dass man mich in einen Feindesland ausgesetzt hätte, heute weiß ich es besser. Aber ich weiß auch, wie lange es dauerte, bis das Feindbild, ist es erst mal im Kopf, aus dem Kopf verschwindet und wielange ich noch daran festhielt. Ich wollte nicht glauben, dass ich mich habe vor einen Karren spannen lassen. Heute werde ich auf Manipulationen, wie man sie damals verwendete,  nicht wieder reinfallen.

Aber viele tun es doch. Die Partei, die sich als Alternative für Deutschland sieht bzw. verkaufen will, arbeitet täglich daran, das Feindbild auf die demokratisch gewählten Regierungen weiter zu projezieren. Im Zeitalter von Internet, KI und Trollfarmen gelingt ihnen die Manipulation ohne viel Aufwand besser und besser in die Köpfe derer, die ihr ergeben zuhören, zu  transportieren und zu etablieren. Manipulatioen, die nur aus Verunglimpfung, Hetze und Lügen zusammengesetzt werden. Meine MAhnung. „ich sehe etwas, was du nicht sieghst“, wird nicht selten vom Tisch gewischt. Während ich auf die braue Farbe hinweisen will, wirft man mir eine rosarote Brille vor, wenn ich die Regierungspoitik verteidigen will.

das Bild, was sich sehe

Aber ich sehe nicht rosarot, sondern braue Farbe, die ins Innere wie drückendes Wasser in unsere Demokratie einsickern will.

Wäre ich ein Maler, würde ich ein Bild malen, das genau das darstellt, was ich in diesem Beitrag beschrieben habe. Zusammengefasst, würde ich wie folgt beschreiben.

Die Demokrie steht unbewaffnet in der Mitte. Drei Pistolen werden derzeit auf sie gerichtet. Jeder Lauf zielt auf´s Herz. Noch sind die Pistole nicht entsichert, aber die Finger liegen schon am Zug.

Düsteres Bild, aber es ist in meinem Kopf vorhanden und ich kann es nicht einfach beiseite schieben.

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