Zu Beginn meines Beitrages möchten ich allen Bloggern, die auf diesen Blog landen, ein gesundes neues Jahre wünschen. Und ich hoffe, jeder von euch ist gut reingekommen. Vielleicht nicht so ruhig wie ich, sondern mit viel Jubel, Trubel und Heiterkeit, umgeben von seinen Verwandten oder Bekannten oder Freunde. Meine wilden Jahre sind schon ein Weile vorbei. Deshalb leide ich auch nicht, wenn ich das neue Jahr nur in meinem stillen Kämmerlein empfange. Wären da nicht die Böller und Raketen, die den Abendhimmel in der Silverstnacht zu einem knallenden Lichtermeer verwandeln, gäbe es für mich keinen Unterschied zu den normalen Tagen und Abenden.
Ab morgen geht´s für mich dann wieder los. Die Sporthallen rufen und ich werde wieder häufig mit meinem Rucksack gesichet werden können. Darin habe ich alles dabei, was ich für meine Yogastunde brauche. Von Klangschale bis kleine Dekos für die Mitte, die wir als Yogis ja immer suchen. Die eigene Mitte finden, das ist unser Weg. Wer weiß schon genau wo sie ist? Im Yoga nennt man den Zustand sattva, nicht lahm und träge, nicht aufgeregt noch hitzig.
Das heißt nicht, das man diese Zustände unterdrückt oder sie in seinem inneren nicht aufsteigen lassen will oder sie mit Dämpfungsmittel unterdrückt. Das käme einer Betäubung gleich, die zu nichts führt Aufgeregte Zustände aushalten und langsam auspendeln lassen, bis sich das Innere wieder beruhigt und zur Ruhe findet. Nicht in einem Zustand hängen bleiben, so lautet die Devise. Das soll vermeiden, dass man sich von seinen eigenen Emotionen auffressen lässt. Wut schaden nicht dem, dem sein Wut gilt, sondern nur einem selbst. Das ist jedoch nicht so einfach, wenn man seinen inneren ausgeglichenen Zustand nicht wirklich kennt. Irgendwo im Inneren brodelt es ja immer. Landet man in der Träghkeit, das heiß, das die Couch mein Verbündeter ist, die Fernbedienung in der Hand meine Teilhabe am Leben vortäuscht, dann hilft nur eins, vor die Tür gehen und sich bewegen, bewegen, bewegen,
Tragödie des Jahres

Für das Jahr 2026 sind die wenigen Tage schon mit Nachrichten angefüllt, die für meinen Geschmack schon für das ganze Jahr reichen. Die Toten während einer Silvesterparty in der Schweiz kommen über die Medien in meine Wohnung und ich muss vor Entsetzten drüber zappen, weil ich das Ausmaß der Tragödie gar nicht aushalten kann. Ich darf gar nicht darüber nachdenken, durch welches Leid die jungen Menschen gehen mussten, bzw. noch gehen müssen. Wie konnte das nur passieren? So viele Menschen, die ihr Leben lassen mussten, so viele überlebende Menschen, die noch lange leiden werden, vielleicht sogar ein Leben lang davon gezeichnet sind. Kann man nicht einfach die Zeit zurückspulen und den Silverstertag neu beginnen und den Neujahrstag ohne Tragodie enden lassen?
Raubzüge

Und dann der neuste Raubzug der amerikansichen Regierung. Was sage ich, Regierung, ein paar sich zur Weltherrschaft ermächtigte Männer im engsten Umkreis von Trump, arbeiten sich seit vorgestern unter einem Vorwand nun an die riesigen Ölvorkommen Venezuelas ran. Nun bauen sie eine Marionettenregierung auf, die still bei Fuß sitzen wird und die USA ungehindert das Öl abzapfen lässt. Flüssiges Gold halt.
Warum denke ich just in diesem Moment an das Ausrauben einer Bank in Gelsenkirchen? Auch das war ein Raubzug, den man als eine Coup bezeichnen kann. Die einem bohren sich ein Loch durch die wand und die anderen schleichen sich mit Helikopter an. Sollten sie je die Diebe fangen, warten auf sie das Gefängnis, Das wird Trump und Konsorten sicher nicht passieren. Die Kleinen jagt man, die Großen lässt man laufen.
In ihren Raubzügen eingebettet schielte Trump ja schon zu Beginn seiner Amtszeit auf Kanada und Grönland. „Ich glaube, es wird passieren“ so seine Worte und er tat so, als hätte er beide Staaten schon in der Tasche. Eine Rgeirung, die unter em Motto handelt: „Wir nehmen uns, was wir wollen“. Die Welt kann nur hoffen, diese krimilnellen Raubzüge keine Nachahmer findet. Eine Trumpwählerin äußerte sich vor laufender Kamera über ihr Motiv. „Warum haben sie Trump gewählt?“ „Er bingt Amerika wieder nach vorn“ war ihre Antwort. Aber wo sie das „Vorn“ sieht oder definiert, darüber hatte sie sich nicht geäußert.
Zirkus der Affen

Das erinnerte mich in dem Moment an die die Kinder im Kinder- und Breitensport. Fast jeder von ihnen will vorn sein, selbst wenn sie im Kreise laufen, beschweren sie sich, dass jemand vor ihnen läuft. Und fast glaube ich, dass sich im Moment die politische Landschaft von Erwachsenen Kindern geprägt wird, wo jeder immer vorn sein will. Das ist zwar keine fundierte Aussage, sondern sie entspringt eher meiner MilchmädchenLogik. Ich denke, Kafka hätte das besser hingekriegt. Vielleicht unter dem Titel „Zirkus der Affen“ ? Dem Affen – ich glaube bei den Gortillas – wächst mehr Haupthaar – wenn sie zum Oberaffen erkoren und anerkannt wurden. Das Haupthaar gleicht dann einer Krone.
mein Wunsch für´s Jahr

Ich habe nur diesen einen einzigen Wunsch für´s laufende Jahr


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